Zur Erzeugung von dünnen Fasern wird das Flüssigglas in einer heißen Spinnanlage mit hoher Geschwindigkeit geschleudert. Die Zentrifugalkraft befördert das geschmolzene Material durch Tausende von Löchern in der Wand der Spinnanlage. Heiße Luft bläst die Fasern nach unten – dies verstreckt auch die Fasern weiter, wodurch sie dünner werden.
Eine Temperaturüberwachung trägt zur Qualität der erzeugten Fasern bei und unterstützt die Prozesssteuerung. Aufgrund der Hitze der Luft und der Spinnanlage und der schnellen Bewegung der Fasern gestalten sich genaue Messungen jedoch als schwierig.
Durch Live-Temperaturdaten und die Speicherung der Daten zur Analyse unterstützt eine
Wärmebildkamera eine durchgängige Qualitätskontrolle an der Spinnanlage. Die hohe Auflösung und die 3-D-Anzeige ermöglichen eine präzise Analyse der Fasertemperatur.
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