Nach der Fasererzeugung durch die Spinnanlage wird das gebildete Gewebe durch Sprühwasser gekühlt und möglicherweise mit Lösungsmitteln behandelt. Das Gewebe muss dann vor einer weiteren Verarbeitung oder Verwendung getrocknet werden. Allerdings werden beim Spinnvorgang manchmal größere Glas- oder Gesteinsklumpen in das Gewebe geschleudert, was gefährlich sein kann.
Diese größeren Glas- oder Gesteinsklumpen kühlen erheblich langsamer als die Fasern ab und können von isolierendem Material umgeben sein, sodass sie ihre Wärme zurückbehalten. Das bedeutet, dass diese unbemerkten Hitzestellen lange nach dem Produktionsprozess einen Brand auslösen können, möglicherweise während der Lagerung.
Indem Hitzestellen im Fasergewebe frühzeitig erkannt werden, können Brände von möglicherweise katastrophalem Ausmaß abgewendet werden. Mit Wärmebildern kann auch sichergestellt werden, dass die Fasern nach dem Abkühlen ausreichend getrocknet werden.
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