Das Glas muss auf etwa 620-630oC (1148-1166oF) über seiner Übergangstemperatur erhitzt werden. Dadurch wird es für das Tempern vorbereitet und kann nötigenfalls auf sichere Weise in einer Form gebogen werden. Eine Temperaturüberwachung sorgt für ein erfolgreiches Erhitzen für diese beiden Anwendungen.
Bei einigen Temperprozessen wird das Glas in einer Heißlagerungszone auf einer erhöhten Temperatur gehalten, um sicherzustellen, dass es eine gleichmäßige Temperatur erreicht. Dadurch wird es für das Tempern vorbereitet und kann nötigenfalls auf sichere Weise in einer Form gebogen werden. Eine Temperaturüberwachung gewährleistet ein gleichmäßiges Erhitzen über das gesamte Glas.
Die Gewährleistung einer gleichmäßigen Temperatur ist für die Qualität des Temperprozesses entscheidend, zudem sorgt dies dafür, dass das Glas zum Biegen auf die richtige Temperatur erhitzt wird. Ein Zeilenscanner ist für die Überwachung dieser Gleichmäßigkeit ideal, allerdings kann dieser durch den Emissionsgrad des Glases beeinflusst werden, insbesondere wenn Beschichtungen eingesetzt werden.
Indem das Glas von oben mit einem
Zeilenscanner und von unten mit einem
kontaktlosen Thermometer geprüft wird, können Oberflächenbeschichtungen kompensiert werden. Dies ergibt eine genauere Temperaturmessung; dadurch kann die Produktqualität präziser überwacht und sichergestellt werden, dass das Glas ausreichend erhitzt wird.
Empfohlene Produkte - LSP-HD 50FL, FLT5A, SOLOnet SN51 und IQ.