Die Verbrennungsprozesse bei der Eisen- und Stahlproduktion erzeugen Emissionen, die strengen Umweltvorschriften unterliegen. Produktionswerke müssen ihre Emissionen überwachen und begrenzen. Dies sorgt auch für eine bessere Prozesseffizienz.
Die Begrenzung von Feinstaubemissionen (Staub und andere Schadstoffe) ist eine wichtige Anwendung, die sich allerdings als schwierig erweisen kann. Dies liegt an der Umgebung mit hoher Feinstaubkonzentration, die sowohl die Messungen als auch das Messgerät beeinträchtigen kann. Zudem unterstützt eine Kohlenmonoxid-(CO)-Überwachung die Verbrennungssteuerung.
Eine kontinuierliche Emissionsüberwachung trägt dazu bei, dass Produktionswerke die entsprechenden Kontrollvorschriften erfüllen und dadurch beträchtlichen Geldbußen entgehen. In einigen Fällen können durch diese Überwachung die betriebliche Effizienz verbessert und Produktionskosten gesenkt werden. Ebenso können Emissionsschäden an der Anlage reduziert und deren Lebensdauer verlängert werden.