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Koksförderer

Koks wird durch das Erhitzen von Kohle unter Luftausschluss erzeugt. Der Koks wird dann mit Wasser abgeschreckt und mit einem Förderer zum Hochofen transportiert; dort dient er als Brennstoff und als Mittel zur Reduktion von Eisenerz zu Eisen. Nicht abgeschreckte Hitzestellen im Koks können den Förderer beschädigen und müssen abgeschreckt werden.

Eine Überwachung des Kokses auf dem Förderer schützt den Förderer vor heißen Einschlüssen, die den Koks wieder entzünden können; dies könnte das Band beschädigen und zu teuren Produktionsverlusten führen.

Eine schnell ansprechende Erkennung von kleinen Hitzestellen im Koks auf dem Förderband verhindert Schäden an der Anlage und teure Prozessstillstände. Zur zusätzlichen Sicherheit können Alarmausgänge eine automatische Brandbekämpfungsreaktion auslösen.

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