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Plasmakeramikbeschichtungen

Bei diesem Verfahren wird mithilfe eines Plasmastrahls eine Keramikbeschichtung auf die Oberfläche eines Objekts aufgebracht. Dadurch kann das Endprodukt verglichen mit einem unbeschichteten Produkt bei wesentlich höheren Temperaturen zuverlässig funktionieren. Dieses Verfahren wird üblicherweise für Turbinenschaufeln von Strahltriebwerken eingesetzt, somit ist eine hohe Qualität für die Funktionssicherheit entscheidend.

Bei diesem Verfahren muss die richtige Oberflächentemperatur und Temperaturgleichmäßigkeit gewährleistet werden, ansonsten kann die Beschichtung irgendwann abblättern, was zu einem Versagen des Produkts führen würde. In der Umgebung des Plasmastrahls können keine Kontaktmessungen vorgenommen werden; deswegen muss eine kontaktlose Methode, die nicht durch die Interferenzen vom Strahl beeinträchtigt wird, eingesetzt werden.

Der Wellenbereich von 3,9 µm sieht durch den sehr hellen Plasmastrahl und liefert dadurch beim Beschichten wahre Messwerte für die Oberflächentemperatur.

Empfohlene Produkte – Cyclops 390L und FTI-E 391.
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