Bei diesem Prozess wird mit einem Laser die Metalloberfläche gehärtet und gleichzeitig die Biegsamkeit des darunterliegenden Metalls beibehalten. Eine präzise Temperaturüberwachung trägt dazu bei, dass die Oberfläche auf die richtige Temperatur erhitzt wird, um die gewünschte Härte zu erzielen, ohne dass die inneren Eigenschaften des Metalls beeinflusst werden.
Für eine hochpräzise Temperaturüberwachung muss die Metalloberfläche gemessen werden und nicht der Laser. Kontaktmessgeräte können nicht eingesetzt werden, da diese durch den Laser selbst erhitzt werden. Da der Laser kürzere Wellenlängen als 1,2 µm nutzt, sind kontaktlose Infrarot-Messungen mit 1,6 µm oder 2,4 µm ideal.
Infrarot-Messungen mit 1,6 µm oder 2,4 µm ignorieren den Laser und messen direkt die Oberfläche des Metalls; dadurch liefern sie den wahren Temperaturwert. Diese können herangezogen werden, um sicherzustellen, dass die richtige Härtungsqualität erreicht wird.
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