Dieses Behandlungsverfahren nutzt ein Plasmafeld zur Härtung der Metalloberfläche. Dabei treten normalerweise Plasmatemperaturen zwischen 420-660°C (788-1220°F) auf. Präzise Messungen sind entscheidend, um den gewünschten Grad an Härtung zu gewährleisten.
Plasmanitrieren stützt sich auf einen thermochemischen Prozess, deswegen muss die richtige Temperatur beibehalten werden, damit diese Reaktion eintritt. Für diese Anwendung ist eine kontaktlose Messung erforderlich, aber das Plasmafeld kann möglicherweise die Metalloberfläche verdecken. Messgeräte mit einem Wellenbereich von 1,6 µm sehen durch das Plasma und liefern dadurch genaue Messwerte.
Eine kontaktlose Messung, die nicht durch das Plasmafeld beeinträchtigt wird, stellt für diese Anwendung eine präzise Temperaturmessung dar. Dadurch wird sichergestellt, dass die richtige Prozesstemperatur beibehalten und die entsprechende Produktqualität erzielt wird.
Empfohlenes Produkt - Cyclops 160L und SPOT M160.