Bei der Biomasse- und Kohleverbrennung zur Energieerzeugung entstehen zahlreiche Schadstoffe, die strengen Vorschriften unterliegen. Um zu gewährleisten, dass die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden, müssen Kraftwerksanlagen ihre Emissionen überwachen und begrenzen. Eine Emissionskontrolle sorgt auch für eine bessere Prozesseffizienz.
Die Begrenzung von Feinstaubemissionen (Staub und andere Schadstoffe) ist eine wichtige Anwendung, die sich allerdings als schwierig erweisen kann, da die Umgebung mit hoher Feinstaubkonzentration sowohl die Messungen als auch das Messgerät beeinträchtigen kann.
Eine kontinuierliche Emissionsüberwachung trägt dazu bei, dass Kraftwerksanlagen die geltenden Vorschriften einhalten. In einigen Fällen können durch diese Überwachung auch die betriebliche Effizienz verbessert und Produktionskosten gesenkt werden. Ebenso können Emissionsschäden an der Anlage reduziert und deren Lebensdauer verlängert werden.
Empfohlene Produkte - 4500 MkIII, 4200+, 4200 und 4650-PM
ANWENDUNGSHINWEIS
OPACITY- UND PM-ÜBERWACHUNG IN EMISSIONSSTAPELN
Rauch- und Staubemissionen von Industrieanlagen wie Kohlekraftwerken und industriellen Verbrennungsanlagen schädigen die Umwelt und gefährden die Gesundheit des Menschen. Anschließend werden diese Emissionen von Regierungsbehörden auf der ganzen Welt reguliert. Dazu gehören die Environmental Protection Agencies (EPA) in den USA und in Großbritannien. Weltweit erkennen Regierungsbehörden die Notwendigkeit sauberer Luft an und reagieren auf die Forderungen der Bevölkerung nach einer gesünderen Umwelt. Weiterlesen> Schau das Video >