Da Abfallanlagen schwere Umweltschäden verursachen können, unterliegen sie strengen Umweltvorschriften. Um zu gewährleisten, dass die durch die Staaten auf der ganzen Welt vorgeschriebenen Emissionsbeschränkungen eingehalten werden, müssen Abfallverbrennungsanlagen ihre Abgasemissionen überwachen und begrenzen.
Feinstaubemissionen sind ein Hinweis auf eine schlecht kontrollierte Verbrennung; ebenso können sie auf Emissionen von hochtoxischen Schwermetallen hinweisen.
Eine kontinuierliche Emissionsüberwachung trägt dazu bei, dass Abfallverbrennungsanlagen die entsprechenden Kontrollvorschriften erfüllen und dadurch beträchtlichen Geldbußen entgehen. In einigen Fällen können durch diese Überwachung die betriebliche Effizienz verbessert und Produktionskosten gesenkt werden. Ebenso können Emissionsschäden an der Anlage reduziert und deren Lebensdauer verlängert werden.
ANWENDUNGSHINWEIS
OPACITY- UND PM-ÜBERWACHUNG IN EMISSIONSSTAPELN
Rauch- und Staubemissionen von Industrieanlagen wie Kohlekraftwerken und industriellen Verbrennungsanlagen schädigen die Umwelt und gefährden die Gesundheit des Menschen. Anschließend werden diese Emissionen von Regierungsbehörden auf der ganzen Welt reguliert. Dazu gehören die Environmental Protection Agencies (EPA) in den USA und in Großbritannien. Weltweit erkennen Regierungsbehörden die Notwendigkeit sauberer Luft an und reagieren auf die Forderungen der Bevölkerung nach einer gesünderen Umwelt Weiterlesen > Schau das Video>