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Haldenüberwachung

Vor der Verbrennung wird Kohle für die Stromerzeugung möglicherweise in großen Halden gelagert, die oft im Freien liegen. Ebenso kann Biomasse vor der Verarbeitung in großen Halden gelagert werden. Gelagerte Kohle und Biomasse stellen eine Brandgefahr dar; deswegen ist eine kontinuierliche, automatische Überwachung erforderlich, um Hitzestellen in der Kohlen- oder Biomassenhalde zu erkennen. Das Risiko ist besonders hoch für subbituminöse Kohlen wie jene aus dem Powder River Basin in den Vereinigten Staaten. 

Kohle und Biomasse reagieren mit Luft und bilden dadurch Kohlenmonoxid. Dabei handelt es sich um eine exotherme Reaktion, die zu Hitzestellen und dadurch zu Bränden führen kann. Diese müssen frühzeitig erkannt werden, um die Sicherheit des Personals zu gewährleisten und Schäden an der Anlage und einen Verlust des Kohlen- oder Biomassenvorrats zu verhindern.

Brände können Vorräte aufzehren, Anlagen beschädigen und Personen in Gefahr bringen; eine Überwachung der Halde auf Hitzestellen kann dies verhindern. Neben den Sicherheitsvorteilen kann dies auch dazu beitragen, teure Prozessstillstände zu verhindern.

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