Petrolkoks ist ein brennbarer Stoff und bei dessen Lagerung besteht immer die Möglichkeit, dass es sich in der Lagerhalde entzündet. Da bereits zwei Voraussetzungen für eine Verbrennung vorhanden sind (Brennstoff und Sauerstoff), ist nur noch Hitze nötig; deswegen müssen Hitzestellen frühzeitig erkannt werden.
Wenn in der Lagerhalde eine unerkannte Verbrennung erfolgt, wird der Petrolkoks aufgezehrt, wodurch er zu wertloser Asche wird. Sollte der Brand außer Kontrolle geraten, ist die Sicherheit des Lagergebäudes und Personals vor Ort in Gefahr. Eine kontinuierliche Wärmeüberwachung kann diese Gefahr erheblich mindern.
Das LWIR-640 erkennt die geringfügigen Anstiege der Oberflächentemperatur, die auf eine Verbrennung mehrere Meter tiefer in der Halde hinweisen können. Dessen Software und Konnektivität ermöglichen die Steuerung von automatischen Brandbekämpfungsanlagen, um den Koks gegebenenfalls zu kühlen. Das ARC verfügt auch über eine ATEX-Zertifizierung zur Verwendung in explosionsgefährdeten Staub- und Gasatmosphären.
Empfohlene Produkte - LWIR-640