Die Salpetersäureherstellung beginnt mit der Verbrennung von Ammoniak zur Bildung von Stickstoffmonoxid. Durch eine kontinuierliche Temperaturüberwachung des Platinkatalysatornetzes im Ammoniakbrenner bei der Inbetriebnahme kann eine Überhitzung vermieden werden. Herkömmliche Punktmessungen liefern keine ausreichenden Daten zur Erkennung von Hitzestellen, deswegen ist eine Lösung mit einem breiteren Sichtfeld erforderlich.
Die Inbetriebnahme ist bei einer Salpetersäureanlage ein kritischer Vorgang, da die plötzliche Temperaturänderung zu einer Beschädigung des Katalysators und zu Sicherheitsproblemen führen kann. Eine konstante Überwachung einer großen Fläche des Katalysatornetzes ermöglicht eine wesentlich präzisere Prozesssteuerung.
Durch eine Echtzeit-Erkennung von Hitzestellen im Katalysatornetz unterstützt das NIR eine kontinuierliche Überwachung der Prozesssicherheit. Durch eine frühzeitige Erkennung dieser Hitzestellen können auch Schäden am Brenner und ein Verlust des teuren Katalysators verhindert werden.
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