Der vom Drehrohrofen erzeugte heiße Klinker wird zu einem Rostkühler transportiert; dort wird er von Luftgebläsen gekühlt, bevor er vom Förderband zur Zementmühle gebracht wird. Es ist unerlässlich, den Klinker auf abnormale, heiße Einschlüsse zu überwachen, bevor er das Band erreicht und Schäden verursacht.
Abnormale, heiße Einschlüsse im abgekühlten Klinker können am Förderband einen Brand verursachen, die Anlage beschädigen und den Zementherstellungsprozess unterbrechen. Es ist eine hochauflösende Lösung erforderlich, die auch sehr kleine Hitzestellen mit schneller Ansprechzeit erkennen kann.
Das
HotSpotIR erkennt auf schnelle Weise nicht ausreichend gekühlte Klinkerpartikel, sorgt für die richtige Abkühlgeschwindigkeit, weist auf blockierte Luftgebläse hin und schützt vor möglichen Bränden oder Schäden am Förderer. Durch die extrem kompakte Größe kann es bei beengten Platzverhältnissen eingesetzt werden. Schnelle Alarmkontakte können für Sprühflut- oder Ableitungsanlagen verwendet werden.
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