Das untere Ende des Drehrohrofens ist die Brennzone, in der Zementkomponenten auf etwa 1300-1450°C (2372-2642°F) erhitzt werden. Eine Messung der Temperatur in der Brennzone ist unerlässlich, um die Produktqualität und Ofeneffizienz beizubehalten.
Der Drehrohrofen weist eine leichte Neigung auf, sodass das Zementmehl allmählich vom kühlen Ende zur Brennzone transportiert wird, bevor es herausfällt und abkühlt. Das bedeutet, dass die Temperaturen im Brennofen variieren und sich eine Überwachung etwas schwieriger gestaltet.
Das Wahren der richtigen Brennzonentemperatur ist entscheidend, um unerwünschte Elemente als Gas auszutreiben und Klinker mit der gewünschten Zusammensetzung und anhydrischen Beschaffenheit zu erzeugen. Daher spielt eine präzise Temperaturüberwachung für die Qualitätskontrolle des Zements und die Energieeffizienz des Ofens eine wichtige Rolle.
Empfohlene Produkte – NIR-B und SPOT R100.